Verbessertes verfahren zur bekämpfung von unkraut mit glyphosat-herbizid 机翻标题: 暂无翻译,请尝试点击翻译按钮。

公开号/公开日
DE60003568 D1 2003-07-31 [DE60003568]DE60003568 T2 2004-04-29 [DE60003568] / 2003-07-312004-04-29
申请号/申请日
2000DE-6003568 / 2000-09-05
发明人
BECHER Z;WIDEMAN S;FORBES C;
申请人
MONSANTO TECHNOLOGY;
主分类号
IPC分类号
A01N-025/00A01N-025/30A01N-037/20A01N-057/20
摘要
(DE60003568) A method is provided of enhancing the herbicidal activity of a glyphosate herbicide, comprising adding to the glyphosate herbicide a mixture of a first surfactant and a second surfactant at a weight ratio of total surfactant to glyphosate of about 1:30 to about 2:1, wherein the first surfactant has a chemical structure comprising a cationic or protonatable amino group and a C<SUB>8-24 </SUB>linear or branched, saturated or unsaturated hydrocarbyl group, and the second surfactant has the formula <?in-line-formulae description="In-line Formulae" end="lead"?>R-CO-NR'-(CR'<SUB>2</SUB>)<SUB>n</SUB>-COOM<?in-line-formulae description="In-line Formulae" end="tail"?> where R is a C<SUB>7-23 </SUB>linear or branched, saturated or unsaturated hydrocarbyl group, n is 1 to 4, M is hydrogen or a cationic counterion, and R' groups are each independently hydrogen, C<SUB>1-4 </SUB>alkyl or a group -(CH<SUB>2</SUB>)<SUB>m</SUB>-COOM where m is 1 to 4 and M is as defined immediately above, with the proviso that no more than one R' group is such a group -(CH<SUB>2</SUB>)<SUB>m</SUB>-COOM; the weight ratio of the first to the second surfactant being about 1:10 to about 10:1.  Also provided is a herbicidal composition prepared according to the above method.  The first and second surfactants exhibit a synergistic interaction in enhancing herbicidal activity of the glyphosate herbicide.  (From US6908882 B1)
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地址
代理人
代理机构
;
优先权号
1999US-60153140 1999-09-09 2000US-09652771 2000-08-31 2000WO-US24322 2000-09-05
主权利要求
(DE60003568) 1. Verfahren zur Verbesserung der herbiziden Wirksamkeit eines Glyphosatherbizids, umfassend die Zugabe zu dem Glyphosatherbizid einer Mischung aus einem ersten Tensid und einem zweiten Tensid bei einem Gewichtsverhältnis von Gesamttensid zu Glyphosatsäure-Äquivalent von etwa 1 : 30 bis etwa 2 : 1, wobei das erste Tensid eine chemische Struktur besitzt, umfassend eine kationische oder protonierbare Aminogruppe und eine C8–24-Hydrocarbylgruppe, und das zweite Tensid die chemische Formel besitzt R-CO-NR'-(CR'2)n-COOMworin R eine C7–23-Hydrocarbylgruppe ist, n 1 bis 4 ist, M Wasserstoff oder ein kationisches Gegenion ist und die R'-Gruppen jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff, C1–4-Alkyl- oder eine -(CH2)m-COOM-Gruppe sind, worin m 1 bis 4 ist und M wie eben oben definiert ist, unter der Voraussetzung, dass nicht mehr als eine R'-Gruppe eine solche Gruppe -(CH2)m-COOM ist; wobei das Gewichtsverhältnis des ersten Tensids zu dem zweiten Tensid etwa 1 : 10 bis etwa 10 : 1 beträgt.  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das erste Tensid ausgewählt ist aus tertiären Alkylaminen und Alkyletheraminen, tertiären Polyoxyethylen-Alkylaminen und -Alkyletheraminen, quaternären Ammoniumtensiden, Pyridin- und Imidazolintensiden, Polyoxyethylen-Alkylamin-und Alkyletheraminoxiden, Alkylbetainen, Alkyldiaminen und Polyoxyethylenalkyldiaminen.  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das erste Tensid ein tertiäres Alkylamin- oder Alkyletheramintensid ist, mit der chemischen Formel worin R1 eine C8–24-Hydrocarbylgruppe ist, wahlweise unterbrochen durch eine oder mehrere Etherbindungen und R2 und R3 (a) unabhängig voneinander C1–4-Alkylgruppen oder (b) Polyoxyalkylenketten mit insgesamt 2 bis etwa 100 C2– 4-Alkylenoxideinheiten sind.  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei R1 eine C12–18-Hydrocarbylgruppe ist und R2 und R3 Polyoxyethylenketten sind, mit insgesamt 2 bis etwa 100 Ethylenoxideinheiten.  5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei in der chemischen Formel des zweiten Tensids die Gruppe R-CO- eine lineare C12–18-Acyleinheit ist, abgeleitet von einer oder mehreren Fettsäuren.  6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das zweite Tensid ein N-(lineares C12–18-Acyl)derivat einer α-Aminosäure ist.  7. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die α-Aminosäure ausgewählt ist aus Alanin, Asparaginsäure, Glutaminsäure, Glycin, Isoleucin, Leucin, Sarcosin und Valin.  8. Verfahren nach Anspruch 6, wobei die α-Aminosäure Sarcosin ist.  9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das erste Tensid und das zweite Tensid in einem Gewichtsverhältnis von etwa 1 : 5 bis etwa 5 : 1 vorliegen.  10. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Gewichtsverhältnis von Gesamttensid zu Glyphosatsäure-Äquivalent etwa 1 : 10 bis etwa 1 : 1 beträgt.  11. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Gewichtsverhältnis von Gesamttensid zu Glyphosatsäure-Äquivalent etwa 1 : 6 bis etwa 1 : 2 beträgt.  12. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Glyphosatherbizid ein wasserlösliches Salz von Glyphosat mit einem monovalenten Gegenion ist.  13. Verfahren nach Anspruch 12, wobei das Glyphosatssalz ausgewählt ist aus Natrium-, Kalium-, Ammonium-, organischen C1–16-Ammonium-und organischen C1–16-Sulfoniumsalzen.  14. Verfahren nach Anspruch 12, wobei das Glyphosatsalz ausgewählt ist aus Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Dimethylammonium-, Monoethanolammonium-, n-Propylammonium-, Isopropylammonium- und Trimethylsulfoniumsalzen,  15. Herbizide Zusammensetzung, umfassend (a) ein Glyphosatherbizid; (b) ein erstes Tensid mit einer chemischen Struktur, umfassend eine kationische oder protonierbare Aminogruppe und eine C8–24-Hydrocarbylgruppe; und (c) ein zweites Tensid der chemischen Formel R-CO-NR'-(CR'2)n-COOMworin R eine C7–23-Hydrocarbylgruppe ist, n 1 bis 4 ist, M Wasserstoff oder ein kationisches Gegenion ist, und die R'-Gruppen jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff, C1–4-Alkyl- oder eine -(CH2)m-COOM-Gruppe sind, worin m 1 bis 4 ist und M wie eben oben definiert ist, unter der Voraussetzung, dass nicht mehr als eine R'-Gruppe eine solche Gruppe -(CH2)m-COOM ist; wobei das Gewichtsverhältnis des ersten Tensids zu dem zweiten Tensid etwa 1 : 10 bis etwa 10 : 1 und Gewichtsverhältnis von Gesamttensid zu Glyphosatsäure-Äquivalent etwa 1 : 30 bis etwa 2 : 1 beträgt.  16. Zusammensetzung nach Anspruch 15, wobei das erste Tensid ausgewählt ist aus tertiären Alkylaminen und Alkyletheraminen, tertiären Polyoxyethylen-Alkylaminen und -Aikyletheraminen, quaternären Ammoniumtensiden, Pyridin- und Imidazolintensiden, Polyoxyethylen-Alkylamin- und -plkyletheraminoxiden, Alkylbetainen, Alkyldiaminen und Polyoxyethylenalkyldiaminen.  17. Zusammensetzung nach Anspruch 15, wobei das erste Tensid ein tertiäres Alkylamin- oder Alkyletheramintensid ist, mit der chemischen Formel worin R1 eine C8–24-Hydrocarbylgruppe ist, wahlweise unterbrochen durch eine oder mehrere Etherbindungen und R2 und R3 (a) unabhängig voneinander C1–4-Alkylgruppen oder (b) Polyoxyalkylenketten mit insgesamt 2 bis etwa 100 C2–4-Alkylenoxideinheiten sind.  18. Zusammensetzung nach Anspruch 17, wobei R1 eine C12–18-Hydrocarbylgruppe ist und R2 und R3 Polyoxyethylenketten mit insgesamt 2 bis etwa 100 Ethylenoxideinheiten sind.  19. Zusammensetzung nach Anspruch 15, wobei in der chemischen Formel des zweiten Tensids die Gruppe R-CO- eine lineare C12–18-Acyleinheit ist, abgeleitet von einer oder mehreren Fettsäuren.  20. Zusammensetzung nach Anspruch 15, wobei das zweite Tensid ein N-(lineares C12–18-Acyl)derivat einer α-Aminosäure ist.  21. Zusammensetzung nach Anspruch 20, wobei die α-Aminosäure ausgewählt ist aus Alanin, Asparaginsäure, Glutaminsäure, Glycin, Isoleucin, Leucin, Sarcosin und Valin.  22. Zusammensetzung nach Anspruch 20, wobei die α-Aminosäure Sarcosin ist.  23. Zusammensetzung nach Anspruch 15, wobei das erste Tensid und das zweite Tensid in einem Gewichtsverhältnis von etwa 1 : 5 bis etwa 5 : 1 vorliegen.  24. Zusammensetzung nach Anspruch 15, wobei das Gewichtsverhältnis von Gesamttensid zu Glyphosatsäure-Äquivalent etwa 1 : 10 bis etwa 1 : 1 beträgt.  25. Zusammensetzung nach Anspruch 15, wobei das Gewichtsverhältnis von Gesamttensid zu Glyphosatsäure-Äquivalent etwa 1 : 6 bis etwa 1 : 2 beträgt.  26. Zusammensetzung nach Anspruch 15, wobei das Glyphosatherbizid ein wasserlösliches Salz von Glyphosat mit einem monovalenten Gegenion ist. 27. Zusammensetzung nach Anspruch 26, wobei das Glyphosatsalz ausgewählt ist aus Natrium-, Ammonium-, organischen C1–16-Ammonium-und organischen C1–16-Sulfoniumsalzen.  28. Zusammensetzung nach Anspruch 26, wobei das Glyphosatsalz ausgewählt ist aus Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Dimethylammonium-, Monoethanolammonium-, n-Propylammonium-, Isopropylammonium- und Trimethylsulfoniumsalzen.  29. Zusammensetzung nach Anspruch 15, die eine verdünnte, wässrige Pflanzenbehandlungszusammensetzung ist, mit einem Gehalt an Glyphosatsäure-Äquivalent von etwa 0,1 bis etwa 10 Gew.-%.  30. Zusammensetzung nach Anspruch 15, die eine wässrige Konzentrat-Zusammensetzung ist, mit einem Gehalt an Glyphosatsäure-Äquivalent von etwa 10 bis etwa 50 Gew.-%.  31. Zusammensetzung nach Anspruch 15, die eine trockene, wasserlösliche oder wasserdispergierbare Zusammensetzung ist, mit einem Gehalt an Glyphosatsäure-Äquivalent von etwa 5 bis etwa 80 Gew.-%.  32. Verfahren zum Töten oder Bekämpfen von Unkräutern, umfassend die Applikation auf die Blätter der Unkräuter einer Zusammensetzung nach Anspruch 29, in einem Volumen von etwa 25 bis etwa 1.000 l/ha.  Es folgt kein Blatt Zeichnungen
法律状态
(DE60003568) LEGAL DETAILS FOR DE60003568  Actual or expected expiration date=2020-09-05    Legal state=ALIVE    Status=GRANTED     Event publication date=2000-09-05  Event code=DE/APP  Event indicator=Pos  Event type=Examination events  Application details  Application country=DE DE60003568  Application date=2000-09-05  Standardized application number=2000DE-6003568     Event publication date=2003-07-31  Event code=DE/D1  Event indicator=Pos  Event type=Event indicating In Force  Grant (no unexamined application published) patent law 81 Patenterteilung (keine 0s) patg. 81  Publication country=DE  Publication number=DE60003568  Publication stage Code=D1  Publication date=2003-07-31  Standardized publication number=DE60003568     Event publication date=2004-04-29  Event code=DE/T2  Event indicator=Pos  Event type=Event indicating In Force  Trans. of EP  patent  Publication country=DE  Publication number=DE60003568  Publication stage Code=T2  Publication date=2004-04-29  Standardized publication number=DE60003568     Event publication date=2004-07-22  Event code=DE/8364  Event indicator=Pos  Event type=No opposition filed  No opposition during term of opposition Einspruchsfrist abgelaufen ohne dass einspruch erhoben wurde
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